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Es ist ein Phänomen unserer Zeit, dass gerade die Menschen mit den schönsten Häusern, am seltensten zuhause sind. Oft sind Mann und Frau berufstätig, um für die Abbezahlung der prächtigen Bauten zu sorgen. Die Kinder sind in der Schule, im Kindergarten oder bei Freunden oder Verwandten untergebracht. Bleibt die Frage, wer in dieser Zeit auf das wertvolle Heim aufpasst.
In der Schweiz wird es den Einbrechern dabei oft viel zu leicht gemacht, da hier die Schutzmaßnahmen bei Gebäuden meist mehr schlecht als recht sind. Viele Menschen sind immer noch der Ansicht, dass die meisten Diebstähle nachts begangen würden. Wie die Statistik zeigt, wird aber gerade die Vormittagszeit bei Verbrechern immer beliebter, denn wenn es dunkel ist, fallen Licht und Geräusche, weitaus eher auf, als am Tag. Abhilfe schafft da nur ein modernes Sicherheitskonzept, wie etwa die Grundstücksüberwachung mittels Netzwerkkameras.

Was sind Netzwerkkameras?
Netzwerkkameras sind spezielle IP-Kameras mit integriertem Server, die ihre Bilder per Funk übertragen. Das kostspielige Verlegen von Datenkabeln entfällt somit. Der Verzicht auf die Verkabelung hat außerdem den Vorteil, dass die Übertragung nicht, durch Kappen der Verbindungen unterbrochen werden kann. So ist es möglich mit den Netzwerkkameras ein stabiles und intelligentes Überwachsungsnetz aufzubauen, für das nicht einmal ein PC benötigt wird. Eine Verbindung über einen W-Lan-Router mit DSL-Internetanschluss ist völlig ausreichend, da jede Kamera über einen eigenen Miniserver verfügt. Dadurch kann bereits die Installation mit den nötigen Zugangsdaten, von jedem Browser aus vorgenommen werden. Auch nachträgliche Änderungen der Einstellungen oder Updates können von überall erfolgen, wo Zugriff aufs Internet besteht.

Funktionsweise einer Netzwerkkamera
Eine Netzwerkkamera besteht für gewöhnlich aus einem Bildsensor, einem Objektiv und einem Mini PC. Da sie so über ein eigenes “Gehirn” mit Ip-Adresse verfügt, ist sie unabhängig und kann selbstständig mit anderen Kameras oder mit dem Hausbesitzer kommunizieren. Via Netzwerk oder Internet kann auf das Kamerasystem zugegriffen und jedes einzelne Element individuell ferngesteuert werden. Dabei hat man die Optionen die Kamera zu drehen, zu schwenken oder zu neigen. Auch Auflösung, sowie optischer und digitaler Zoom sind fernbedienbar. So wird ein Sichtfeld von optimaler Größe erreicht. Die aufgenommenen Bilder können örtlich auf der Festplatte gespeichert und periodisch per E-Mail an den Hauseigentümer übermittelt werden. Auch bei einer Bewegungserkennung sendet die intelligente Kamera automatisch eine Nachricht an den Besitzer. Das Beste an dieser Sicherheitslösung ist, dass sie gar nicht teuer sein muss. Eine preiswerte Netzwerkkamera von lupus-electronics.de, wäre eine von vielen kosteneffizienten Möglichkeiten zur Lösung des Einbrecherproblems.

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