Ricardo nennt sich ein Online-Marktplatz aus der Schweiz, der dem eigenen Bekunden nach der grösste im Alpenland ist. Die Funktionsweise erinnert an ebay. Verkäufer haben die Möglichkeit, ihre Produkte mit einem Festpreis zu verkaufen oder aber im Rahmen einer Auktion. Käufer… haben die Möglichkeit zu kaufen. Das 1999 gegründete Unternehmen, das jetzt Ricardo.ch AG heisst, nannte sich zum Gründungszeitpunkt noch auktion24.ch. Es ist heute international verflochten und Teil der MIH Internet Europe (nach eigener Aussage die Nummer EINS bei Consumer- und Community-Portalen in West- und Osteuropa. MIH wiederum gehört zur Mediengruppe Jaspers aus Südafrika. Ricardo selbst beschreibt sich als der Marktführer der Schweizer Online-Marktplätze, der von 1,5 Millionen Schweizern genutzt wird, die hier ebenso Neuware wie gebrauchtes kaufen oder verkaufen.
Was gibt es bei Ricardo.ch?
Jede Menge Rubriken, in denen potenzielle Käufer fündig werden und in die mögliche Käufer ihre Produkte einstellen können. Bei Ricardo existiert eine Fülle von Kategorien dafür. Sie sind alphabetisch geordnet und reichen von A wie „Antiquitäten & Kunst“ bis W wie „Wein & Genuss“. Die meisten Kategorien besitzen noch Unterkategorien, die Kategorie „Bücher & Comics“ etwa eine mit Menüpunkten wie Belletristik, Hörbüchern, Sachbüchern und Ratgebern… Die Kategorien findet man am linken Rand der Ricardo.ch – Startseite, die Untermenüs fahren rechts heraus, wenn man sich mit dem Mauszeiger über dem jeweiligen Kategorie-Namen befindet. Neben diesen Kategorien existieren weitere, die Kleinanzeigen in Rubriken wie „Stellenangebote“ oder „Immobilien“ vorbehalten sind. Die Gebühren, die der Verkäufer zur Nutzung von Ricardo.ch zu zahlen hat, orientieren sich am Mindestpreis, den er für seine Produkte erzielen möchte. Sondergebühren existieren für die Kategorien Autos, Motorräder und Boote. Potenzielle Käufer haben die Möglichkeit, bei den Auktionen für die Artikel ihrer Wahl zu bieten oder aber bei Angeboten mit Sofortkauf-Option Produkte ohne Auktion zu erwerben. Werden etwa mehrere gleichartige Artikel verkauft, so kann der Käufer auch wählen, für wie viele der angebotenen Stücke er bietet. Generell hat er bei Auktionen die Möglichkeit, ein Maximalgebot einzustellen, sodass sein Gebot nur bis zu diesem Limit erhöht wird, damit er der Meistbietende bleibt.
Ricardo.ch
Der schweizerische Marktplatz dürfte für alle Schnäppchenjäger und Privatverkäufer eine gute Option sein. Schauen Sie einfach einmal herein!
